Vorwort
Einleitung
Herkunft und Kindheit in Gleiwitz / Oberschlesien
Entwicklungslinien der Geschichte Oberschlesien
Wichtige Wegmarken der Stadtgeschichte Gleiwitz
Einfluss der Gesellschaftsgeschichte auf die Lebensgeschichte: Historischer Kontext
Frühe Prägungslinien von Gertrud Müller, geborene Jonas
Flucht aus Gleiwitz und Ankunft in Bayern
Flucht von Julie Jonas und ihren vier Kindern vor der Roten Armee im Januar 1945
Ankunft in Niederbayern und Einquartierung auf einem Bauernhof in Gossersdorf
Familienzusammenführung mit Vater Bruno Jonas in Gossersdorf
Entbehrungsreiche Aufbaujahre in München
Zur Rolle der Mutter und Tochter bei der Flucht aus Oberschlesien und Ankunft in Bayern
Neuanfang in München – Integrationsstrategie:
Engagement in der Landsmannschaft
Historischer Kontext: Flüchtlings- und Vertriebenengesetzgebung in Bayern
Gertrud Müller und ihr Engagement in der Kreisgruppe München der Landsmannschaft der Oberschlesier
Von der rechten Hand des Vaters zur Leiterin der Jugendgruppe
Aufbau der Kreisgruppe München und Pflege des kulturellen Erbes Oberschlesiens:
Bewahren der kulturellen Identität und Hilfe bei der Integration in Bayern
Berufstätigkeit und Familiengründung:
Integrationsstrategie – Arbeit und wirtschaftliche Integration
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen in Bayern nach 1945
Zur Entwicklung der Berufstätigkeit von vertriebenen und einheimischen Frauen in Bayern
Gertrud Müllers Eintritt in die Firma März und ihr Aufstieg von der Sachbearbeiterin zur Direktionsassistentin
Hochzeit und Familiengründung
Gertrud Müllers Weg zu finanzieller Unabhängigkeit und einem neuen Rollenbild
Gertrud Müller als Brückenbauerin zwischen Bayern und Oberschlesien / Polen
Neue politische Rahmenbedingungen durch das Ende des Ost-/West-Konflikts
Bayern und das Konzept der grenzüberschreitenden kulturellen Zusammenarbeit
Gertrud Müller als erste Vorsitzende der Kreisgruppe München der Landsmannschaft der Oberschlesier (1990–2008)
Aufbau persönlicher und kultureller Beziehungen
Humanitäre Unterstützung der Deutschen Freundschaftskreise
Unterstützung der Deutschen Freundschaftskreise beim Wiederaufbau ihrer Kultur, Sprache und Identität
Beispiele der grenzüberschreitenden kulturellen Zusammenarbeit zwischen der Kreisgruppe München und den Deutschen Freundschaftskreisen in Oberschlesien
Tag der Münchner Oberschlesier 1995
Förderung der Einrichtung des Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrums in Lubowitz
18 Jahre Vorsitzende der Kreisgruppe München:
Eine Bilanz
Resümee
Gertrud Müller als Brückenbauerin und Wissensvermittlerin zwischen Bayern und Polen
Ehrenvorsitzende und Würdigung der Verdienste Gertrud Müllers um das kulturelle Erbe Oberschlesiens in Bayern und Polen
Ehrenvorsitzende und prägende Stimme der Kreisgruppe München
Würdigung des Lebenswerks von Gertrud Müller zwischen Bayern und Polen sowie ihrer vielfältigen Ämter in Vertriebenenorganisationen
Resümee:
Wirkmöglichkeiten und Handlungsspielräume von Gertrud Müller als Brückenbauerin zwischen Bayern und Polen
Das Erbe der oberschlesischen Kultur und Identität im Familiengedächtnis:
in der zweiten, dritten und vierten Generation
In der Kernfamilie von Gertrud Müller mit Tochter Michaela und Enkel Niklas
In der erweiterten Familie: die dritte Generation mit Neffe Klaus Koch
Schlussbetrachtung