Zwischen Lustgarten und Lunapark

Inhaltsverzeichnis

  • EINFÜHRUNG
    1. Der Untersuchungsgegenstand
    2. Literaturüberblick und Quellen
  • ERSTER TEIL: DIE BELUSTIGUNGSGÄRTEN UND IHREVORBILDER
    1. DIE SOMMERGÄRTEN VOR DEN STÄDTEN
      1. Die Ausflugslokale
      2. Die Kaffeegärten
    2. DIE »TRADITIONELLEN« BELUSTIGUNGSGÄRTEN
      1. Die Vauxhall-Gärten
        1. Das Vorbild: Vauxhall Garden bei London (1661-1859)
        2. Die Vauxhall-Gärten in Europa
        3. Vauxhall als Gattungsbegriff
      2. Die Prater
        1. Gartentheoretischer Diskurs
        2. Das Vorbild: »Die« Prater in Wien (seit 1766)
          1. Der »Wurstelprater«
          2. Der »Nobelprater«
          3. Die Entwicklung des Pratergeländes bis zur Weltausstellung
          4. Der »Volksprater« - der Vergnügungspark derWeltausstellung Wien 1873
          5. Venedig in Wien (1895-1916)
        3. Prater-Gärten in Deutschland
      3. Die Tivoli-Gärten
        1. Das Vorbild: Das Pariser Jardin-spectacle Tivoli (1795-1825)
        2. Die Tivolis im deutschsprachigen Raum
          1. Die Tivolis in Berlin und in Wien - vom Beginn international agierender Vergnügungsuntemehmen
          2. Das Tivoli-der Geburtsort der Sommertheat
        3. as Tivoli in Kopenhagen (seit 1843)
    3. NEUE BELUSTIGUNGSGARTEN-TYPEN -ZWISCHEN ÖFFENTLICHEM WINTERGARTEN UND VERGNÜGUNGSETABLISSEMENT
      1. Allgemeine Entwicklungen im großstädtischen Vergniigungsleben des 19. Jahrhunderts
      2. Öffentliche Wintergärten
      3. Kroll's Etablissement (1844-1895)
      4. Die Flora-Paläste in den Flora-Gärten
      5. Exkurs: Das »Goldene Eck« in Köln
    4. ZUSAMMENSCHAU DES ERSTEN TEILS
       
  • ZWEITER TEIL: DER VOLKSGARTEN NYMPHENBURG (1890-1916)
    ​DER BELUSTIGUNGSGARTEN UM DIE JAHRHUNDERTWENDE
    1. »MÜNCHEN LEUCHTETE«
      1. München wird Großstadt
      2. Das München der Prinzregentenzeit
      3. Das Wirtshaus als Freizeitort
    2. DER VOLKSGARTEN NYMPHENBURG-DIE UMSETZUNG EINERIDEE
      1. Der Initiator Hugo Oertel, seine Idee und deren Vorbilder
      2. Der Finanzier und Eigentümer Heinrich Theodor Höch
      3. Der traditionelle Ausflugsort Nymphenburg
      4. Die Anlage
      5. Die Architekten und die bauliche Ausführung
      6. Die Angebotsstruktur
      7. Die Organisation
      8. DerJahres- und der Tagesablauf
      9. Das Personal
      10. Die Werbung
      11. Die Eröffnung
    3. ÖFFENTLICHE REAKTIONEN
      1. Die Haltung der Kirchen und der Politik
      2. Eine Beschwerde und deren Folgen
      3. Eine neue gesetzliche Grundlage: Die »Gewerbepolizeiliche Erlaubnis« und »Ortspolizeiliche Produktions-Bewilligung«
    4. DIE UNTERNEHMENSGESCHICHTE
      1. Im Windschatten des Eigentümers-Erfolgreich in den ersten Niedergang
      2. Von der Lokalbaukommission eingescljränkt-Radrennen als einziger Aufmacher
      3. In der Hand von Spekulanten
        Das Grundstück verspricht nun den Profit
      4. Trotz Konjunktur-Von neuer Konkurrenz überholt
        a) Neuer Aufschwung
        b) Neue Konkurrenz: der Vergnügungspark der »Ausstellung München 1908«
      5. Ein Tierpark in vergifteter Atmosphäre
        Der Volksgarten kommt in den Besitz der »Villenkolonie Nymphenburg«
      6. Villen statt Käfige
        ​Das Volksgarten-Areal wird bebaut
    5. DAS ANGEBOT
      1. Das Grundangebot
        1. Die Gartenanlage als Kulisse
        2. Die Erlebnisrestaurations-und Festsaalgebäude
          a) Die Hauptrestauration
          b) Die oberbayerische Almhütte
          c) Die ungarische Csärda
          d) Weitere Restaurationen
          e) Die Festsaalgebäude
        3. Die stationären Vergnügungseinrichtungen
          a) Der Ballon captif
          b) Die Varietö-Sommerbühne
          c) Das Hippodrom
          d) Der Aussichtsturm
          e) Die Seilbahn
          f) Die Grotte
          g) Sportliche Einrichtungen
          h) Nicht nur für die Kinder: Spielplatz, Reitmöglichkeiten und eine Märchenerzählerhütte
        4. Festlichkeiten mit Musik, Illumination und Feuerwerk
          a) Regelmäßige Musik- und Tanzveranstaltungen
          b) Von der Volksgarten-Direktion organisierte Gartenfeste
          c) Von Vereinen organisierte Feste
          d) Festgesellschaft Gesellschaft Harmonie
      2. Die Festwiese
        1. Die Festwiese als Vergnügungspark
        2. Die Schausteller und ihre Angebote
      3. Die Varieteattraktion
        1. Dresseure und Dompteure
        2. Hochseiltänzer
        3. Luftschiffer und Fallschirmspringer
        4. Völkerschauen
        5. Artisten anderer akrobatischer Sparten
    6. DIE VOLKSGARTEN-GÄSTE
      1. Die Zielgruppen
      2. Die Besuchsmotive
    7. ZUSAMMENSCHAU DES ZWEITEN TEILS UND AUSBLICK
      1. Der Volksgarten Nymphenburg -Der Belustigungsgarten um die Jahrhundertwende
      2. Ausblick: Die Luna-Parks
  • ANHANG
    • Verzeichnis der Abkürzungen
    • Verzeichnis der in der Studie genannten Belustigungsgärten
    • Die traditionellen Belustigungsgarten-Typen
      Ein tabellarischer Vergleich
    • Lagepläne des Volksgarten Nymphenburg
    • Dokumente
      1. Beschwerde des Herrn F. J. Brunner-März 1891
      2. »Gewerbepolizeiliche Erlaubnis« und »Ortspolizeiliche ProduktionsBewilligung« -1901
    • Verzeichnis der Eigentümer, Pächter, Direktoren und Artisten
    • Verzeichnis der Abbildungen und Abbildungsnachweis
    • Quellenverzeichnis
    • Literaturverzeichnis
    • Personen-, Orts- und Sachverzeichnis
Volksgarten, Prater, Tiivoli, Nymphenburg, Tierpark, Villenkolonie Nymphenburg, Völkerschauen

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