Des Königs Stadt zu Buron

Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG 10

1. Gegenstand der Betrachtung 12

1.1. Naturraum und Klima 12

1.2. Der Untersuchungsraum: Das Kaufbeurer Territorium 14

1.3. Kern der Betrachtung - die Altstadt 16

1.4. DerZeitraum 20

1.5. Ziel der Untersuchung, Fragestellungen 21

2. Stadtarchäologie. Ein Überblick 21

3. Zur Forschungsgeschichte in Kaufbeuren 25

4. Vor- und Frühgeschichte des Raumes und die Geschichte der Stadtbis zur Mitte des 14. Jahrhunderts 30

4.1. Die Steinzeiten (etwa 12000 bis 2200 v. Chr.) 30

4.2. Bronzezeit und Urnenfelder zeit (2200 bis 800 v. Chr.) 32

4.3. Hallstattzeit (800 bis 500 v. Chr.) 35

4.4. Latenezeit (500 bis 15 v. Chr.) 37

4.5. Römische Kaiserzeit (1. bis 5. Jahrhundert) 39

4.6. Merowingerzeit (6. bis Mitte 8. Jahrhundert) 40

4.7. Karolinger- und Ottonenzeit (Mitte 8. bis Anfang 11. Jahrhundert) 41

4.8. Kaufbeuren im 11. und 12. Jahrhundert 42

4.9. Stauferstadt (1191 bis um 1270) 43

4.10. Wandel zur Reichsstadt (um 1270 bis um 1350) 45

TEIL I - QUELLEN 46

1. Schriftquellen 46

2. Bildquellen 47

3. Ortsnamen, Flurnamen, Gewässernamen, Patrozinien 48

3.1. Ortsnamen 48

3.2. Flurnamen und Gewässernamen 54

3.3. Patrozinien 56

4. Naturwissenschaftliche Quellen 60

5. Wegeforschung 61

5.1. Wegrelikte im Gelände 65

5.2. Karten, Flurnamen, Schriftquellen, Luftbilder 68

5.3. Altweganzeiger 72

6. Archäologie, Bauforschung, Stadtgrundriss als Quelle 75

6.1. Archäologie und Bauforschung innerhalb des heutigen Stadtgebiets 75

6.2. Kellerforschung 79

6.3. Der Stadtgrundriss als Quelle 85

TEIL II - SIEDLUNGSGENESE:

DIE GRÜNDUNG UND IHRE VORAUSSETZUNGEN 88

1. Vorstädtische Siedlungskerne 88

1.1. Römische Kaiserzeit (1. bis 5. Jahrhundert) 88

1.2. Merowingerzeit (6. bis Mitte 8. Jahrhundert) 92

1.3. Karolingerzeit (Mitte 8. bis Anfang 10. Jahrhundert) 97

1.4. Fazit zu vorstädtischen Siedlungskernen 98

2. Topographie des Siedlungsplatzes:

Räumliche Voraussetzungen für die Stadtgenese 98

2.1. Der Fluss 100

2.2. Bodenqualität - Landwirtschaftliche Nutzflächen 104

2.3. Geländeform - klimatische und fortifikatorische Aspekte 106

2.4. Wasserangebot 108

2.5. Rohstoffe 113

2.6. Verkehrslage vor Gründung Burons 119

2.7. Grenzräume 131

3. Funktion und Datierung der Gründung 135

3.1. Fränkischer Zentralort 135

3.2. Datierung 142

3.3. Zur Klosterchronik der Anna Scherrich 147

TEIL m - EXKURSE 152

1. Alte Verkehrslage, neue Wege: Die Straßen des Mittelalters 152

1.1. Die Große Straße von Augsburg zum Bodensee und zum Fempass 153

1.2. Von Salzburg zum Bodensee - die Salzstraße 161

1.3. Von Nordwest nach Südost 165

1.4. Fazit zum Wegenetz des Mittelalters 167

2. Die Wertachübergänge 168

2.17 Flussübergang Stockheim . 169

2.2. Flussübergang Frankenhofen 170

2.3. Flussübergang Schlingen 170

2.4. Flussübergang Pforzen 170

2.5. Flussübergang Leinau 171

2.6. Flussübergang Bruck - die Kemnater Brücke 171

2.7. Flussübergang Kaufbeuren: Die Brücken am Bleichanger 175

2.8. Flussübergang Kaufbeuren: Die Langenbruck 176

2.9. Flussübergang Hirschzell 177

2.10. Flussübergang Biessenhofen 178

2.11. Flussübergang Geisenhofen 179

2.12. Fazit zu den Wertachübergängen 179

TEIL IV - FRÜHE ENTWICKLUNG:

SIEDLUNGSTOPOGRAPHIE BURONS BIS UM 12 00 180

1. Die Entwicklung des Stadtgrundrisses 180

1.1. Ausbauphase 1 180

1.2. Ausbauphase 2 181

1.3. Ausbauphase 3 182

1.4. Ausbauphase 4 182

1.5. Ausbauphase 5 183

1.6. Ausbauphase 6 184

1.7. Zur absolutchronologischen Einordnung der Ausbauphasen 184

1.8. Gassensystem und Fernstraßennetz 185

2. Frühmittelalterlicher Königshof 188

2.1. Maierhof: curtis und curricula 189

2.2. Burg mit Martinskirche 190

2.3. Pfarrkirche 195

2.4. Wertachübergang 195

2.5. Mühle 195

2.6. Ein Marktplatz im 8./9. Jahrhundert? 195

2.7. Baumgarten und Hofänger 197

2.8. Das „Schloss auf der Buchleuthe“ 197

2.9. Nebenhöfe 203

3. Burgsiedlung des 11./12.Jahrhunderts 203

3.1. Burg mit Martinskirche 203

3.2. Blasiuskirche 205

3.3. Das Kloster im Maierhof 207

4. Buron unter den Welfen (1167 bis 1191) 211

4.1. Von der Burgkapelle zur Pfarrkirche: St. Martin 212

4.2. St. Dominikus 212

TEIL V - STADTTOPOGRAPHIE (13 ,/14. JAHRHUNDERT) 214

1. Gründungsvorgang - Herrichten und Vermessen des Bauplatzes 214

2. Einmessung der Planstadt 217

3. Das Kaufbeurer Fußmaß 219

4. Straßen, Plätze, Parzellen 220 

5. Stadtbefestigung 222

5.1. Die Stadtmauer 223

5.2. Türme und Tore 228

5.3. Annäherungshindernisse 240

6. Infrastruktur: Wasserversorgung und Wasserentsorgung im öffentlichen wie privaten Raum 241

6.1. Trinkwasserversorgung 241

6.2. Brauchwasser und Abwasser 244

7. Sakralbauten 247

7.1. Martinskirche 248

7.2. Friedhofskapelle St. Michael und St. Eustachius 248

7.3. St. Blasius 249

7.4. Siechenhaus neben St. Dominikus 250

7.5. Klosterkapelle St. Franziskus 250

7.6. Spitalkirche Heiliggeistund St. Bartholomäus 251

8. Profangebäude der Öffentlichkeit 253

8.1. Amtshaus des Ammanns 253

8.2. Schule 259

8.3. Badstuben 259

9. Mühlen 260

9.1. Espanmühle 260

9.2. Spitalmühle 260

9.3. Mühle von St. Martin 260

9.4. Obere Uberschlagmühle 261

9.5. Untere Uberschlagmühle 261

10. Das Bürgerhaus: Parzellengröße, Baumaterial, Grundriss, Aufgehendes 262

10.1. Parzellengrößen 262

10.2. Baumaterial 264

10.3. Grundriss und Aufgehendes 267

SCHLUSSTEIL 277

Zusammenfassung der Ergebnisse 277

Schlussbetrachtung 278

ABKÜRZUNGEN, QUELLEN UND LITERATUR 280

1. Abkürzungen 280

2. Häufiger zitierte Literatur und Quellen 280

2.1. Ungedruckte Quellen 280

2.2. Karten und Pläne 280

2.3. Literatur 282

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