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Die Zisterze Kaisheim und ihre Tochterklöster
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Die Zisterze Kaisheim und ihre Tochterklöster
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Teil A: Grundlage
1 Einleitung
1.1 Fragestellung und Ziele
1.2 Aufbau der Arbei
2 Forschungslage
2.1 Rechnungsbücher
2.2 Zisterzienser und Visitation
2.2.1 Dokumente klösterlicher Visitation
2.2.2 Die Entwicklung des Visitationsverfahrens
2.3 Die Ordenszugehörigkeit von Frauenklöstern
2.3.1 Die Inkorporation von Frauenklöstern in den Orden
2.3.2 Zuordnungskategorien
2.3.3 Unterschiede
2.4 Klösterliche Organisation
2.5 Zisterzienser und Wirtschaft
Teil B: Auswertung
1 Kaisheim
1.1 Quellen- und Forschungslage
1.2 Randdaten zum Kloster
1.3 Die Äbte
1.4 Das Kaisheimer Rechnungsbuch
1.4.1 Zum Stand der Auswertung
1.4.2 Aufbau der Rechnungen
1.4.3 Entstehungszeit
1.5 Die klösterliche Visitation
1.5.1 Der Prozess der Visitation
1.5.2 Zur Entstehung, Verwendung und Aufbewahrung
1.5.3 Die klösterliche Visitation in Kaisheims Tochterklöstern
1.5.4 Klosterrechnungen und Abrechnungsmodalitäten
1.5.5 Zusammenfassung
2 Kirchheim am Ries
2.1 Quellen-und Forschungslage
2.2 Gründung und Ordenszugehörigkeit
2.3 Weitere Entwicklung des Klosters
3 Niederschönenfeld
3.1 Quellen- und Forschungslage
3.2 Gründung und Ordenszugehörigkeit
3.3 Weitere Entwicklung des Klosters
4 Oberschönenfeld
4.1 Quellen- und Forschungslage
4.2 Gründung und Ordenszugehörigkeit
4.3 Weitere Entwicklung des Klosters
5 Pielenhofen
5.1 Quellen-und Forschungslage
5.2 Gründung und Ordenszugehörigkeit
5.3 Weitere Entwicklung des Klosters
6 Seligenthal bei Landshut
6.1 Quellen- und Forschungslage
6.2 Gründung und Ordenszugehörigkeit
6.3 Weitere Entwicklung des Klosters
7 Zimmern im Ries
7.1 Quellen- und Forschungslage
7.2 gründung und Ordenszugehörigkeit
7.3 Weitere Entwicklung des Klosters
8 Beziehungsebenen
8.1 Einbindung in den Orden
8.2 Verbindung zu den Schwesterklöstern
8.3 Verbindung zum Diözesanbischof
8.4 Verbindung zu den Stiftern
8.5 Zusammenfassung
9 Innerklösterliche Organisation
9.1 Konventsstärke
9.2 Konventualinnen
9.2.1 Soziale Herkunft der Nonnen
9.2.2 Die Äbtissin
9.2.3 Die Priorin
9.2.4 Geistliche Ämter
9.2.5 Wirtschaftliche Ämter
9.3 Laienbrüder
9.3.1 Prokurator und Hofmeister
9.3.2 Grangienmeister
9.3.3 Die Meister der einzelnen Werkstätten
9.4 Laienschwestern
9.5 Zusammenfassung
10 Der Wirtschaftssektor der Klöster
10.1 Besitzentwicklung
10.1.1 Die Geldeinnahmen
10.1.2 Die Getreideeinnahmen
10.1.3 Die Ausgaben
10.2 Exkurs: Das Zimmerer Salbuch von 1367
10.3 Tierhaltung
10.4 Zusammenfassung
11 Schlussbetrachtung
Teil C: Anhang
1 Quellen- und Literaturverzeichnis
1.1 Ungedruckte Quellen
1.2 Gedruckte Quellen
1.3 Literatur
2 Abbildungsverzeichnis
3 Abkürzungsverzeic hnis
4 Tabellarische Anhänge
4.1 Ubersicht über die Datierung der Einträge
4.2 Monat der Rechnungslegung
4.3 Formelhafte Einleitung der Einträge
4.4 Äbtissinnen
4.5 Konventualinnen
4.6 Konversen
4.7 Übersicht über die Urkunden
Teil D: Edition
1 Beschreibung und Einordnung
1.1 Signatur und Lage
1.2 Erhaltungszustand
1.3 Beschreibstoff und Lagenbeschreibung
1.4 Bindung
1.5 Einband
1.6 Foliierung
1.7 Schrift und Hände
1.8 Strukturierung des Textes
2 Zur Textgestalt der Edition
3 Text
Personen- und Ortsregiste
Summary
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