Ich wußte, es wird schlimm

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Einführung

Eva Strauß
Die Diskriminierung von Sinti und Roma in Bayern vom Ende des 19.Jahrhunderts bis Anfang der 20er Jahre

  • A. Sinti in Bayern im 19.Jahrhundert.
  • B. Die »Zigeunerzentrale« in München 1899
  • C. Das »Zigeunerbuch« 1905
  • D. Die »Zigeunerkonferenz« von 1911
  • E. Die Situation nach dem ErstenWeltkrieg
  • F. Fazit

Ludwig Eiber
Die Verfolgung der Sinti und Roma in München 1933-1945

  1. Herkunft und Kultur
  2. Sinti und Roma in München in den 20er und 30er Jahren
    • Bilder aus den Fotoalben Münchner Familien
      1. Familie H
      2. Familie He
      3. Familie B.
  3. Sinti und Roma unter dem »Bayerischen Zigeuner- und Arbeitsscheuengesetz« von 1926
  4. Sinti und Roma unter dem NS-Regime
    • A. Verschärfte Ausgrenzung und Verfolgung
      1. Erste Erlasse und Maßnahmen
      2. Die Nürnberger Gesetze und die verschärfte rassische Verfolgung
      3. Einweisungen in Konzentrationslager
    • B. Auf dem Wege zur »endgültigen Lösung der Zigeunerfrage nach rassischen Gesichtspunkten«
      1. Die Rassenhygienische Forschungsstelle und ihreTätigkeit.
      2. Polizeiliche Ausgrenzungs-und Verfolgungsmaßnahmen
      3. »Bis zur restlosen Abschaffung der Zigeuner ...»
        Sinti und Roma in München vor der Deportation
    • C. Die Exekution des Völkermordes
      1. Die Mordaktionen in den besetzten Gebieten (Sowjetunion und Jugoslawien) ab Sommer1941
      2. »Auschwitz-Erlaß« und die Deportationen im März 1943
      3. Die Deportation in München und Südbayern.
      4. Auschwitz-Birkenau: »Zigeunerlager«
      5. Sinti und Roma im KZ Dachau' href='../suchen/suchen.php?suchen=KZ Dachau'>KZ Dachau
        a) Medizin ohne Menschlichkeit: Medizinische Versuche an Sinti und Roma im KZDachau
        b) Arbeitssklaven für den Endsieg: Sinti im KZ-Außenlager München-Riem
      6. Zwangssterilisation: Völkermord mit Aufschub
      7. ».. .obwohl wir nur zu einem kleinen Teil beitragen können«.
        Die Beteiligung derJustiz am Völkermord an den Sinti und Roma
      8. Bilanz der Vernichtung
    • D. Verfolgungsschicksale
      1. Familie Josef H.
      2. amilie Konrad H.
      3. Hermann H.
      4. Familie Franz S.
      5. Fridolin K.
      6. Auf der Flucht.
  5. Leben nach Auschwitz
    • A. Sinti und Roma in München in der Nachkriegszeit.
      1. Das Lager an der Riemer Straße (Vogelweideplatz).
      2. »Landfahrer Wohnwagenplatz. will niemand haben«
        Die schwierige Suche nach einem neuen
      3. Hinter Kläranlage und Schuttberg:
        Der Wohnwagenplatz Kranzberger Allee (Fröttmaning).
      4. Wohnwagenplatz für durchziehende Sinti und Roma in der Ludwigsfelder Straße
      5. Wohnen in der Stadt.
    • B. Verweigerte Rehabilitierung und eingeschränkte Entschädigung.
      1. »Komitee Deutscher Zigeuner, München«.
      2. »Keine rassische Verfolgung vor 1943«
    • C. Fortsetzung der Diskriminierung und Ausgrenzung.
      1. Von der »Zigeunerpolizeistelle« zur »Landfahrerzentrale«.
      2. Die »Bayerische Landfahrerordnung« 1953
      3. Die Akten der »Dienststelle für Zigeunerfragen« und der »Rassenhygienischen Forschungsstelle«
  6. VI. Zusammenfassung
    • Anmerkungen
      ​Michail Anhang. Krausnick »Die zweite Schuld« oder: Der Kampf um Bürgerrechte

Anhang
Literaturverzeichnis
Verzeichnis der Abkürzungen
Bildnachweis

Drittes Reich, Verfolgungen, Sint, Roma, Zigeunerzentrale, Nürnberger Gesetze, Zigeunerpolizeistelle, Auschwitz-Erlaß, Zigeunerlager, KZ Dachau' href='../suchen/suchen.php?suchen=KZ Dachau'>KZ Dachau, KZ, Lager, Entschädigung

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