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Bairisch gredt – bairisch glebt

Über bairische Gelassenheit, Stubnmusi, die doppelte Verneinung und andere Raritäten

Bibliografische Daten
Autor:Grubmüller Klalus
Serie:Kultur und Sprache
Verlag:Volk Verlag
Jahr:2024
Umfang:120 Seiten
ISBN:3862224988
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Kategorie:
Bayern-Literatur
Inhalt / Beschreibung

„Hundsgrippi, elendiger“ oder „Scheiß da nix, dann feit da nix“: Die bairische Sprache erscheint Außenstehenden oftmals grob und abweisend – ebenso wie der Bayer selbst mit all seinen Eigenheiten und den manchmal skurrilen Formen seines Humors. Dabei verdeckt diese raue Fassade nur die kulturellen und emotionalen Hintergründe der bairischen Lebensweise.
Von der schlecht beleumdeten doppelten Verneinung („nie nicht“) bis zur eigensinnigen Verwendung des Konjunktivs („Es gabad a Leich“): Klaus Grubmüller erklärt anhand der Besonderheiten der bairischen Sprache die Mentalität der Bayern und räumt dabei mit einigen weit verbreiteten Klischees auf. Abgerundet wird die kleine Kulturgeschichte durch neue Beispiele für einen unerlässlichen Grundwortschatz.