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Würzburg

Kleine Stadtgeschichte

Bibliografische Daten
Autor:Schneider Erich
Serie:Kleine Stadtgeschichte
Verlag:Verlag Friedrich Pustet
Jahr:2026
Umfang:184 Seiten
ISBN:3791736663
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Kategorie:
Bayern-Literatur
Inhalt / Beschreibung

Würzburg, die Stadt des hl. Kilian, ist seit 704 bezeugt. Die Mainbrücke von 1133, die Lage an großen Straßen oder die Eisenbahn unterstreichen ihre historische Bedeutung. Die Geschichte der hier lebenden Menschen ist verwoben mit der von Festung und Residenz, von Klöstern und Kirchen oder von der Universitäts- und der Medizinstadt. Würzburg war jahrhundertelang von den Kämpfen zwischen Fürstbischöfen und Bürgern geprägt. Die Schlacht von Bergtheim 1400 und der Bauernkrieg 1525 ragen düster heraus. Nach 1648 mauserte sich die Stadt zu einer Perle des Barock. Seit der Säkularisation 1803 erzählt Würzburg eine neue Geschichte. Auch die dunkelsten Kapitel – die Shoah und die Bombennacht des 16. März 1945 – werden nicht ausgespart. Aus den Ruinen entstand eine moderne Stadt, die ihren historischen Charme bewahrt hat

Stichworte: Würzburg, ​Pestepidemien, Domschule, Universität, Zunft, Bauernkrieg, Markgrafenkrieg, Reform, Shoah, Dreißigjährigen Krieg, Hexenverbrennung, Brückenheiliger
Personen: Vogelweide Walther von, Riemenschneider TIlmann, Echter Julius, Schönborn Johann Philipp von, Petrini Antonio, Neumann Balthasar, Tiepolo