| Regierungsbezirk | Oberbayern |
|---|---|
| Landkreis | Starnberg |
| Ort | Aufkirchen |
| Wikipedia | Kloster_Aufkirchen |
| Internet | http://www.pfarrgemeinde-aufkirchen.de/html/aufkirchen.html |
| Suchbegriffe | Kloster Aufkirchen |
Beschreibung
Das ehemals den Augustinereremiten gehörige Kloster Aufkirchen ist ein ehemaliges Kloster in Aufkirchen (Bayern), das im Erzbistum München und Freising liegt. Es wurde im Jahr 1686 durch den bayerischen Kurfürsten Maximilian II. Emanuel gegründet und der heiligen Maria geweiht. Im Zuge der Säkularisation wurde das Kloster im Jahr 1803 wieder aufgelöst, woraufhin das Gebäude als Stifts-Pfarrhof genutzt wurde. Die heutige Phase des Konvents begann im September 1896, als das Gebäude mit Unterstützung von Fürst Emilio Öttingen-Spielberg und seiner Gemahlin Berta neu besiedelt wurde. Diese Neugründung ging auf die beiden österreichischen Karmelitinnenklöster Mayerling und Wien-Baumgarten zurück. Nach der kanonischen Errichtung der Klausur im November 1896 wird das Kloster bis heute von Unbeschuhten Karmelitinnen (OCD) bewohnt.